Freifunk in der Schule

Damit Sie sich zu diesem schwierigen Thema kompetent äußern können


Ja da gibt’s einen riesengroßen Kaktus der steht mitten im Raum und ich TOS Ich setz mich drauf. Ja das Thema ist hart umkämpft. Ich wer weiß ich werde Prügel dafür bekommen.
Aber so bin ich nun mal. Das Thema heißt Freifunk. In der Schule.

Soll den Disclaimer zu Anfang. Ich weiß ich werde Prügel bekommen und deswegen sei es gleich zu Anfang. Ich erzähle hier meine Meinung jeder andere darf gerne anderer Meinung sein.

Das ist völlig in Ordnung. Ich bin auch nicht der Sprecher des Vereins der hier die 1 Position vertritt sondern Ich erzähle einfach nur meine Meinung. Das Kernproblem von alledem ist dass sich unsere Gesellschaft im Umbruch befindet Die Menschen haben unterschiedlichste Einstellungen. Je nachdem auf welchem Level sie gerade sind und wie gerade der persönliche Lebensbereich abläuft. Und es gibt so ein bisschen Widerstreit zwischen dem alten und dem Neuen. So. Ich habe zum Beispiel eine Lehrerin getroffen die sagte Kinder brauchen kein Internet Na ja gut das hat sie so postuliert und sie hat das auch so gemeint. Ich persönlich sehe das ein bisschen anders Wir leben in einer digitalen Gesellschaft da muss man das ein bisschen differenzierter betrachten. Sicherlich spielen können Kinder auch gerne miteinander. Aber die digitale Gesellschaft brauchen sie auch miteinander aber nichtsdestotrotz Das ist so eine Reise von dem Ganzen. Das ist eine extrem und das andere Extrem ist ja freies Freibier für alle. Natürlich jeder darf immer alles weiß ich auch nicht Kinder brauchen auch endlich ein bisschen Struktur und ein bisschen Führung. Gar keine Frage. Und für diese Lehre möchte ich jetzt auch erst einmal Verständnis äußern. Als Lehrer hat man es auch wirklich schwer. Man muss immer ein bisschen die Struktur behalten. Als ich jung war hatten wir unter dem Tisch heimlich Nintendos und mein Nachbar der war besonders dreisteste Walkman und hörte Modern Talking was inhaltlich gesehen mitunter auch dem Unterricht wesentlich mehr Inhalt verschaffte. Jacquot und der Lehrer hat natürlich immer das Problem und die Aufgabe da Struktur drin zu halten die Sache unter Kontrolle zu halten. Natürlich Internet in jeder Lebenslage ist nicht das Richtige. Und natürlich geht es darum den Unterricht zu folgen. Braucht man nicht weiter drüber diskutieren Zum einen müssen die Lehrer die Regeln durchsetzen Sie müssen Regeln erstellen in den Raum Schrauben postulieren und dann aber auch durchsetzen und erklären. Das ist schon ein dickes Ding und den bequemen Weg zu sagen nee wollen wir alles nicht alles so wie früher. Das ist natürlich ein Stück weit bequemer aber heutzutage auch kaum noch ernsthaft durchsetzbar. Und richtig ist auch wenn ich Schüler sehe dann sehe ich des öfteren Schüler die nebeneinander stehen und jeder von beiden hat ein Handy in der Hand und keiner redet mit dem anderen Unterseen einer Schule besteht unter anderem auch im sozialen Kontext dass man sozial miteinander umgeht dass man miteinander redet. Dass Kinder auch miteinander spielen miteinander umgehen. Auf der anderen Seite haben wir heutzutage die ein bis zwei Kind Familie das heißt da gibt es zuhause gar nicht mehr so viel soziale Interaktion wie wir es heute haben. Das heißt wenn die Kinder sozial etwas lernen sollen müssen wollen und können dann geht das in der Schule und im Kindergarten. Und da wird eben nicht auf dem Handy rum dudelt sondern da sollen sie mal ruhig miteinander spielen oder miteinander umgehen. Völlig auch richtig. Also das Internet darf nicht dazu führen dass hier der soziale Kontext irgendwo verloren geht. Die Lösung kann also nicht darin bestehen die Kinder vom Internet ab zu klemmen und sondern es geht darum die Sache in die richtige Richtung zu steuern. Es gibt eine digitale Gesellschaft. Kinder müssen auch heute mehr denn je lernen damit umzugehen. Das gehört auch zum Leben dazu. Wenn man dem Kind den Zugang zum Internet zu nagelt dann hat das eine bitterböse Folge Das Kind bleibt auf halber Strecke auf der Strecke. Das ist nicht gut. Heutzutage muss man dabei sein muss man vorne dabei sein. Es wird schon immer die das Privileg der jungen Leute gewesen wirklich ganz vorne mit dabei zu sein bei neuen Trends. Und das ist auch richtig und wichtig so die digitale Gesellschaft zu gestalten ist ein Thema für die gesamte Gesellschaft und gerade auch für die Jungen Digitale Gesellschaft ist das eine Schlagwort Medienkompetenz. Das nächste Schlagwort und da müssen Kinder sehr viel mehr. Genau wie wir Erwachsenen übrigen auch. Aber da müssen Kinder natürlich lernen damit umzugehen und das schafft man nur wenn sie auch überhaupt Kontakt mit dem Internet haben. Es ist also komplett zuzuhören und zu sagen Da haben wir früher nicht gebraucht das brauchen wir heute auch nicht. Das ist kein Weg der in die Zukunft führt. Wie kann so etwas aussehen. Zum Beispiel finde ich es wichtig dass auf den Fluren und auf dem Pausenhof zwar das Internet erlaubt ist also ein krasses Verbot auszusprechen halte ich für für fragwürdig. Aber die sollen nicht im Internet daddeln die sollen miteinander im Kontext sein miteinander reden miteinander spielen etwas miteinander unternehmen. Das heißt ich würde vielleicht vorschlagen in der Schule so etwas wie eine 20 Sekunden Regel aufzubauen und zu sagen 20 Sekunden lang Handy raus drauf gucken ob die große Liebe was geschrieben hat. Und dann bitte wieder weg damit und weiter im realen Leben. Das Internet kann dann ja zu Hause genutzt werden und im Bus und überall sonst. Aber im Schulbereich selber das vielleicht sinnvoll einzuschränken ohne es krass zu verbieten fände ich einen guten Weg. Es gibt Schulklassen von denen ich höre dass die Handys eingesammelt werden. Das finde ich persönlich ziemlich heftig weil es auch immer ein bisschen Stress für den Lehrer und für den Schulbetrieb bedeutet. Ein Handys einsammeln wenn es eine Methode ist weil alles andere scheitert um die Klasse in den Griff zu kriegen ja gut dann finde ich das auch wiederum gut. Ansonsten müsste man eigentlich die Schüler auch dazu kriegen können dass sie das Handy bitte ausgeschaltet im Tornister halten während der Unterricht läuft fände ich normal. Aber manchmal ist das auch ein bisschen schwer zu managen und dann kann man sicherlich auch anders machen. Also ich will Ihnen den Lehrern nicht vorschreiben wie sie es zu tun und zu lassen haben. Nur das rechte Maß auszubalancieren das finde ich wichtig. Und jetzt gehen wir mal den überschlag zum Freifunk. Es gibt manchmal geradezu krasse Angriffe darauf wenn auf dem Pausenhof Freifunk mit drauf gestrahlt wird. Da gibt es dann einen leidenschaftlichen Nachbar der hat halt irgendwie Freifunk und das Funksignal Signal fliegt halt auch auf dem Pausenhof und versorgt dort die Schüler mit freiem Internet. Und so richtig schlimm finde ich das nicht. Aber es gibt Leute die finden das richtig schlimm weil Internet ist böse und Internet wollen wir nicht. Ist keine Argumentation gibt aber Leute die sehen das so und da gibt es mitunter auch bitterböse Anwürfe die einem da so entgegenschlägt und wie man damit jetzt am stressfreien umgeht. Das will ich Ihnen auch nicht vorschreiben zu sagen wie sie das jetzt machen müssen. Ich habe erlebt dass Kollegen gesagt haben na gut dann schalten wir den Router dort dann halt eben ab. Wenn das so nicht erwünscht wird. Ich habe Schulen erlebt die sind da tiefenentspannt und limitieren einfach nur die Zeit die im Internet verbracht werden darf das heißt die Pausen Aufsicht sammelt dann die Handys ein wenn es welche wenn sie weg sehen kann. Der Schüler kann gerne sein Handy mit dabei haben aber es wird nicht stundenlang aufs Handy drauf geguckt während die Pause läuft. Denn eine Pause soll der Entspannung dienen und nicht dem weiteren herumgeht. Er ist ja auch schnell vorbei so eine Pause da sollte man den Verstand vielleicht auch mal ein bisschen freier pflegen lassen und ihn nicht im Internet verbringen.

Ist so ein bisschen meine Sichtweise ist alles nur meine Meinung.