grundsätzlich

Wie Sie Probleme einordnen und lösen können


Hallo zusammen. Ich hatte die Tage eine Diskussion mitbekommen von zwei Freifunker die sich darüber diskutierten wie man mit einem Problemfall umgeht einem Support von umgeht. Da gab es einen Anwender eines Freifunk Routers der sehr viele Daten über diesen Freifunk Router absaugt und auf die Art das freie Funknetz unsachgemäß belastete. So kann man das sagen. Kommen Sie rein in unseren Freifunk Aufzug für Einsteiger. Wir machen ein kleinen Elevator Pitch. Ich erzähle mal ganz kurz was dabei. Was denn mit der Fahrstuhl Musik kaputt.

Ja gut da läuft sie wieder an. Ja gut.

Also es gibt zwei Arten wie die Menschen denken wie wir Menschen funktionieren und zwar das eine ist das grundsätzliche überlegen und das andere ist das sachbezogene denken. Und grundsätzlich ist es bei Freifunk zum Beispiel so. Grundsätzlich ist Freifunk frei.

Das heißt wir wollen niemanden reglementieren Wir wollen niemandem etwas vorschreiben. Kontrollieren überwachen hinterher schauen was der da so macht. Und die Grundüberzeugung bei unserem Pauer Sauger wäre also als Freifunk Gedanke Lass ihn machen was er will.

Das ist ja eine grundsätzliche überlegung.

Grundsätzlich ist Freifunk frei und deswegen soll er machen was er will.

Der andere Weg ist der sachbezogene Art die sachbezogene Art darüber nachzudenken. Für die sachbezogen Art brauchen Sie mehr Informationen und sie müssen sich auch für die teils interessieren und sie müssen diese Details auch kennen. Also zum Beispiel müssen sie wissen was es bedeutet für die Infrastruktur wenn da einer Power saugt.

Und dass da etwas anderes dann statt es nicht funktioniert dass es auf der anderen Seite unzufriedene Anwender vielleicht möglicherweise gibt damit umzugehen.

Dafür brauchen sie Detailwissen und mit diesem Detailwissen können sie dann von dieser Grundsatz überlegung die wir gerade eben hatten soll er machen was er will dann auch durchaus umschwenken und sagen Nee also unser Freifunk lassen wir uns nicht kaputtmachen. Das heißt wir haben ein und dieselbe überlegung. Wenn man sie auf zwei verschiedene Arten denkt dann kommen da zwei verschiedene Ergebnisse heraus. Mindestens. Und das hat für unsere Gesellschaft durchaus einen sehr großen Hebel. Also zum Beispiel ein sehr krasses Thema ist das Thema Abtreibung. Grundsätzlich sagen viele Leute soll nicht abgetrieben werden. Sind Sie absolut dagegen. Und das ist wenn man den Menschen selber nicht kennt wenn man die Frau nicht kennt wenn man die Situationen in denen die Menschen leben nicht kennen auch nur ganz einfache Sachen da sagt man grundsätzlich keine Abtreibung und ist fertig damit und muss sich um die teils nicht kümmern. Ganz anders sieht das aus wenn sie selber zu den Betroffenen gehören dann ist Schluss mit grundsätzlich. Dann auf einmal haben sie ja das Detailwissen was sie brauchen. Und an der Stelle wird es dann auf einmal sehr kompliziert dann sind wir aber nicht mehr bei der grundsätzlichen Entscheidung sondern bei der sachlichen Entscheidung. Also grundsätzlich über eine Sache nachzudenken ist immer so ein bisschen der einfache Weg sehr schön geeignet für Leute die keine Lust haben sich um Details zu kümmern die es lieber einfacher haben möchten. Sehr gut geeignet für Leute die selber gar nicht betroffen sind. Also Sie erleben zum Beispiel sehr viele Leute die gegen Abtreibung sind wenn sie selber in einem Alter und in einer Lebenssituation sind dass es sie selber gar nicht mehr ernsthaft betreffen kann.

Dann kann man es sich sehr leicht machen mit dieser Entscheidung. Kompliziert macht man es wenn man den anderen Weg geht jetzt aber mal zurück zu unserem Freifunk wie gehen wir jetzt damit um.

Wie kommt man von einem scheinbar unauflösbaren Problem zu einer Lösung. Auch auf die Gefahr hin dass es jetzt noch komplizierter mache. Es gibt immer einen dritten Weg mindestens vielleicht auch einen vierten fünften sechsten. Sehr oft auch das. Aber sie haben immer mindestens drei Lösungen also wenn sie in ihrem Leben vor einer unlösbaren Aufgabe stehen die sie in Verzweiflung stößt. Denken Sie auch immer darüber nach. Es gibt immer einen dritten Weg den muss man sich erst einmal intensiv erarbeiten. Der fällt nicht vom Himmel und man muss erst mal lange drüber nachdenken. Das ist tatsächlich so. Und manche der Wege sind auch nicht wirklich akzeptabel gangbar. Aber gute Nachricht. Suchen Sie den dritten Weg und damit habe ich Ihnen jetzt noch komplizierter gemacht als es ausschaut. Eine einfache Lösung wünschen wir uns eigentlich viel eher. Aber so ist das im Leben. Es gibt keine einfachen Lösungen. Man muss sich Lösungen erarbeiten. Danke dass Sie mir zugehört haben.