stabiler Stand

Gut rüber kommen im Gespräch


Regentropfen die an die Fenster klopfen. Bin gespannt ob man das hören kann. Draußen regnet es gerade. Hab mir mit viel Stolz ein neues Mikrofon gekauft. Hoffentlich klappt das besser. Bin gespannt was das Ding alles aufnimmt. Ja schön dass sie da sind. Also. Mal angenommen Sie wollen jemandem was erzählen Sie wollen die Freifunk Idee jemand anders erklären oder was auch immer sie sonst Vorhaben vielleicht möchten Sie gerade mit einem wichtigen Kunden sprechen oder machen einen Vortrag oder ergeben ein Seminar. Jedenfalls Sie sind angespannt bei der Gelegenheit und Sie sollen anderen Leuten etwas erzählen. Jetzt die Frage Wie schaffen Sie es an der Stelle gut rüber zu kommen. Weil sie möchten. Am besten möchten sie ja selbstsicher wirken. Und da gibt es einen einfachen Trick für einen sicheren Stand.
Kommen Sie RheinMain Fahrstuhl. Und dann fahren wir eine kleine Runde. Ja also wenn man auf zwei Beinen steht und dabei gleichzeitig unter Druck gerät also vielleicht nervös wird.

Dann fangen die weitaus meisten Menschen an. beweglich auf dem Bein zu werden sie fangen an die einfach ein bisschen rum zu tänzeln. Andere fangen sogar so ein bisschen an Rum zu hüpfen wie Boxer das tun beim Kampf. Das wirkt jetzt nicht wirklich selbstsicher und es wirkt auch wirklich so nervös wie sie dann auch wirklich sind. Und ich habe einen kleinen Tipp für Sie eigentlich ganz simpel. Aber muss man muss es ein paar Mal machen um das ein bisschen das Körpergefühl reinzukommen. Also stellen Sie sich mal ganz normal hin so wie sie immer ganz normal stehen einigermaßen ruhig. So jetzt gucken Sie sich mal unten ihre beiden Füße an. Wie sie da so gerade stehen. Und jetzt tun sie die Füße ein bisschen weiter auseinander ein bisschen weiter als sich das für Sie jetzt normal anfühlt so würden sie normalerweise nie stehen. Aber sie stehen jetzt ein kleines bisschen breitbeinig da. Natürlich bitte nicht übertreiben es soll jetzt nicht so aussehen als ob sie auf einem Pferd reiten würden das wäre ja eher lustig und es soll auch nicht so aussehen als würden Sie da jetzt mit einer Turnübungen anfangen wollen. Aber ein bisschen breitbeinig. Als man das normalerweise machen würde. Und jetzt wird es ihnen nicht mehr so ohne weiteres gelingen hin und her zu dribbeln hin und her sich zu bewegen ein bisschen herum zu tänzeln. Aus diesem etwas breitbandigen Stand kommen sie so ganz ohne weiteres nicht mehr raus. Und das ist schon alles das ist schon der Kern des Ganzen.

Der Haken ist nur das fühlt sich jetzt erstmal ziemlich komisch an für sie. Und deswegen sollten sie es öfter mal machen nicht erst in einer Stresssituation dann wenn sie ihren Vortrag halten wollen zum Beispiel sondern machen Sie es ruhig einmal pro Tag vielleicht zweimal pro Tag. Wenn Sie morgens nach dem Aufstehen sowieso gerade vor dem Spiegel stehen im Schlafzimmer weil sie nicht dass sie sich das erst mal regelmäßig ein bisschen rein tun einfach mal regelmäßig machen und dann fühlt sich das auch gar nicht mehr so unnormal an. Und sie finden auch nicht das richtige Maß was gut ist für Sie. Und dann ist schon alles. Weitere Frage die an der Stelle immer hochkommt Was mache ich mit den Händen was mache ich mit den Armen. Auch das sollten Sie vor dem Spiegel erst mal da wohin keiner zuguckt mal heimlich üben und ausprobieren. Machen Sie mit den Armen weit ausholenden Bewegungen so dass sie sozusagen mit den Armen reden dass sie wirklich auch in Bewegung sind. Machen Sie das erst einmal ausgiebig vom Spiegel. Man hat ein seltsames Gefühl im Bauch muss man erst mal ein paarmal machen. Und auch da wieder so ein paar Mal machen vorher bevor sie es im Praxiseinsatz wirklich ausüben. Aber es ist vollkommen simpel wenn es öfter mal gemacht haben sodass sie für sich selber so ein kleines bisschen Routine herausbekommen haben dann werden sie auch in der Stresssituation das ganz von selber sehr sehr gut machen können ohne groß darüber nachzudenken sodass sie auch die Möglichkeit haben sich über die Inhalte Gedanken zu machen das was Sie da erzählen wollen.

Wir auch jetzt noch ein kleines Dingen für Fortgeschrittene. Und zwar gibt es da einen schönen Spruch Denken im Gehen Reden im Stehen. Also wenn Sie einen Vortrag halten oder mit den Menschen reden reden sie im Stehen. Aber wenn Sie denken wenn Sie möchten dass Ihr Gesprächspartner zum Beispiel mit Denken anfängt dann ist es eine nette Idee wenn sie dann tatsächlich auch wirklich in Schritt gehen. Aber das ist natürlich schon sehr fortgeschritten. Wenn Sie das wirklich alles so durchziehen wollen dann haben Sie da zwar eine schöne Choreographie die ihnen im Stress Punkt allerdings nicht viel bringt weil sie dann da so ein bisschen die eigene Substanz verlieren weil sie dann eben selber nicht so es schaffen bei sich zu sein. Das ist wirklich ein fortgeschrittenes Ding funktioniert übrigens in beiden Richtungen. Also wenn Sie selber über etwas nachdenken also unabhängig von irgendeinem Vortrag oder so. Dann funktioniert das Denken tatsächlich besser wenn sie dabei laufen wenn sie dabei gehen. Und andersherum natürlich auch. Im Vortrag oder in der Stress-Situationen stehen wenn sie reden wenn Sie möchten dass Ihr Gesprächspartner ein paar Gedanken selber denkt dann gehen Sie dabei auch Paar ein paar Schritte weil das witzige an uns Menschen sind die sogenannten Spiegelneuronen. Es gibt zwar Leute die sagen Die gibt es gar nicht aber funktionieren tuts trotzdem. Das heißt Ihre Körpersprache überträgt sich auch auf ihre Zuhörer. Aber fangen sie vorne an erst mal an schönen stabilen stand dann ein bisschen ausholende Armbewegungen machen das Ganze öfter mal üben. Sie werden merken Es wirkt Wunder. Okay danke dass Sie mir zugehört haben.